Couchtische- die Qual der Wahl

 

 

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Ich bin schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem geeigneten Couchtisch für mein Wohnzimmer. Diese Aufgabe hat sich als ziemlich schwierig herausgestellt.
Wieso? – weil ich mich nicht entscheiden kann!

Es gibt so viele tolle Modelle und ständig werden es mehr hübsche Beistelltische in den Onlineshops.
Richtig! Leider werde ich nur Online fündig. In Wien gibt es unzählige Möbelhäuser mit dem gleichen Sortiment, die Designershops und Ikea.
Moderne und außergewöhnliche Möbel zu einem vernünftigen Preis findet man leider selten in Wien, oder ich habe die Quelle noch nicht gefunden.

Meine Auswahl ist darauf beschränkt, was mir persönlich am Wichtigsten bei einem Couchtisch ist.
Folgende Punkte müssen erfüllt sein:

  • filigranes, puristisches Design: In meinem Wohnzimmer steht schon ein riesiger Holzesstisch und ein massives Sideboard aus Holz
  • keine Schubladen oder Fächer: Berge von Zeitschriften sollen vermieden werden und das Staubwischen auf ein Minimum reduziert
  • widerstandsfähige Tischplatte: meine Tochter malt liebend gerne und kein Tisch ist vor ihr sicher.
  • Schwarz/ Weiß, Grün und Holz: das Farbkonzept meines Wohnzimmers

Die letze Frage ist nur noch: „Rund oder Eckig?“
Ein runder Tisch hat viele Vorteile. Ein Kind kann sich an keiner Kante verletzen, der Tisch steht niemals schief und runde Formen lockern das Raumklima etwas auf.

Eckige Tische verleihen einem Raum Eleganz und bieten viel Platz um nach Feierabend die Füße hochzulegen.

Dank meiner kleinen Auswahl komme ich dem Couchtisch meiner Träume immer näher.

All diese wunderschönen Möbelstücke gibt es hier zu erwerben:

  1. Rolf Benz 8480/ Eschenholz, Füße Stahl schwarz
  2. Fermliving, Couchtisch Marble/ Marmor/ grün, schwarz und weiß/ versch. Größen
  3. Zuiver, White Stone/ Marmor/ Eiche/ versch. Größen
  4. Bloomingville, Cube/ Rauchglas, Metall schwarz
  5. Housedoctor, Couchtisch white marble/ Marmor/ Metall schwarz
  6. LEF collections, Couchtisch Industry/ Mangoholz/ Metall schwarz
  7. IKEA, VITTSJÖ/ Glas/ Stahl weiß
  8. Bloomingville,Gavl White Marmor/ Marmor/ Metall weiß

 

Ich hoffe es war auch was Passendes für euch dabei!

Liebe Grüße, eure Marta.

 

 

 

 

 

 

Reinigungsmittel der neuen Generation- nachhaltig, pflanzlich und umweltschonend.

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Über die Inhaltsstoffe meiner Reinigungsmittel habe ich mir eigentlich nie so wirklich Gedanken gemacht. Meine Einstellung gegenüber schädlichen Inhaltsstoffen in Produkten hat sich erst geändert, als meine Tochter zur Welt gekommen ist.
Ich will immer nur das Beste für mein Kind und will alles Schädliche von ihr fernhalten. Das ist natürlich komplett unrealistisch, jedoch kann ich darüber entscheiden, was mein Kind auf der Haut trägt und mit welchen Inhaltsstoffen es in Berührung kommt.

Bei ökologischen und pflanzlichen Putzmitteln habe ich früher gleich an komisch riechende und nicht effektive graue Breie gedacht. Diese Gedanken sind heutzutage vollkommen unbegründet.

Ein tolles Beispiel ist dafür die Marke Method. Ich habe das Spülmittel Lemon & Mint und die Handseifen French Lavender und Pink Grapefruit getestet. Wenn man auf tolles Design steht und sein Bad oder seine Küche eher minimalistisch und aufgeräumt haben möchte, dann sind diese Seifen absolut zu empfehlen. Die Inhaltsstoffe sind ökologisch und die Verpackung aus 100% recyceltem Plastik. Die Produkte riechen himmlisch und werden niemals an Tieren getestet. Dank der tollen Farben ist das Händewaschen auch für Mila ein Riesenspass.
Das Spülmittel riecht herrlich nach Zitrone und ist durch die Pumpe sehr praktisch. Alle kennen wohl die nervigen Verschlüsse herkömmlicher Spülmittel.
Für mich absolut Empfehlenswert!

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Ein anderes ökologisches und nachhaltiges Produkt kommt aus dem Hause Ecover. Ich habe die Serie Ecover Zero ausprobiert. Diese Serie wurde spezielle für Menschen mit sensibler Haut entwickelt. Also perfekt für Allergiker und Neugeborene.
Die Marke Ecover steht für Nachhaltigkeit und eine gesunde Welt von Morgen. Das Waschmittel und der Weichspüler sind
dermatologisch getestet und komplett frei von Farb- und Duftstoffen. Die Produkte sind pflanzlich und biologisch abbaubar.

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Mein erster Eindruck vom Waschmittel und Weichspüler war sehr überraschend, denn meine Wäsche wurde richtig schön sauber. Die Serie Zero hält was sie verspricht, die Wäsche hat wirklich nach nichts gerochen. Jedoch muss ich sagen, ich habe es gerne wenn frisch gewaschene Wäsche etwas „duftet“.
Da weder meine Familie noch ich mit Allergien zu kämpfen habe und im Moment auch kein Neugeborenes bei uns wohnt, ist dieses Waschmittel/ dieser Weichspüler eher nichts für mich. Doch ich werde auf jeden Fall eines der anderen Waschmittel ausprobieren. Es ist möglich reine Wäsche zu haben und dabei noch sanft zur Umwelt zu sein.
Was natürlich erwähnt werden muss ist der Preis, beide Marken sind absolut erschwinglich. Method Handseifen sind zwar mit ca. 3,95 € etwas teurer als herkömmliche Produkte, doch das Geld eindeutig wert.
Ecover Produkte sind meines Erachtens sehr günstig, das Waschmittel gibt es für 6,95 € und den Weichspüler für 1,95 € bei DM.

Alle Produkte von Method und Ecover gibt es bei DM und auf Naturshop.org zu erwerben.

Ich hoffe ich konnte euer Interesse für nachhaltige Produkte etwas wecken und wünsche allen einen wunderschönen Tag.
Alles Liebe, Marta.

In Kooperation mit Ecover & Method Austria

Last-minute-Osterdeko

 

Osterdeko2016_TitelEndlich ist der Frühling da! Zwar ist es noch nicht ganz so warm, aber wenigstens zeigt sich die Sonne endlich.
Ostern klopft auch schon an die Tür und für alle die noch keinen Gedanken an Osterdeko verschwendet haben- keine Panik! Mit meiner DIY- Osterdeko habt ihr in 24 Stunden eine wunderbare, einfallsreiche und einzigartige Dekoration.

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Fünf Dinge auf die ich mich im März freue.

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Wir haben den Winter fast überstanden. Der Februar ist nun vergangen und der März ist im vollen Gange.
Noch zwei Wochen bis zum Frühlingsanfang. Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich wieder wärmer wird.

Der März hat so einiges in petto:

  1. Österreichs größte Messe für Wohntrends, Design, Accessoires und einiges mehr, die Wohnen& Interieur ist noch bis zum 13. März in der Messe Wien zu bestaunen. Natürlich war ich am Sonntag schon dort und habe es sehr genossen. Letztes Jahr war ich etwas enttäuscht, jedoch wurde für dieses Jahr das Konzept komplett überarbeitet und dadurch wirkt die Messe angenehm aufgefrischt. Als kleiner Tipp, ein Online Ticket lohnt sich! Man spart satte 6,50€.
  2. Am 20. März ist der astronomische Frühlingsanfang. Der Frühling beginnt und alles fängt an zu blühen. Ich bin selbst ein Frühlingskind und liebe diese Jahreszeit einfach am Meisten.
  3. Das Osterfest steht auch schon vor der Tür. Endlich wieder Feiertage, gutes Essen, Familie besuchen und ein paar schöne entspannte Tage. Das hat ja wohl jeder gern, keine Frage!
  4. Da wir schon bei Ostern sind. Ich kann wieder dekorieren- Juhu! In den nächsten Tagen wird es auch einen Blog-post zu einer Oster-deko geben, also dürft ihr schon gespannt sein.
  5. Zu guter Letzt, aber ich denke mein liebster Punkt- die Tage werden länger und wärmer. Endlich kann man wieder hinaus ohne gleich zu erfrieren. Die Sonne genießen (wenn sie sich mal zeigt) und mehr Zeit mit dem Kind außerhalb des Hauses verbringen. Die Luft riecht einfach schon nach Frühling und macht super Laune.

Auf was freut Ihr euch im März?

Alles Liebe,

Marta.

Dunkle Farben in kleinen Räumen- eine tolle Kombination!

 

Hallo meine Lieben,

ich hoffe Ihr seid alle gut im neuen Jahr angekommen. Dieses Jahr möchte ich etwas mehr von meiner Wohnung zeigen. Tatsächlich ist ständig alles in Bearbeitung, weil ich immer wieder neue Einrichtungsideen habe und alte Fehler ausbessern muss.

Heute beginne ich mit meinem Flur. Dieser kleine Raum war mir schon lange ein Dorn im Auge. Weiße Wände, nicht sehr aufregend und ziemlich langweilig.

Der Flur eines jeden Heimes sollte sich von seiner besten Seite zeigen, denn schließlich sieht man ihn als Erstes wenn man eine Wohnung oder ein Haus betritt. In meinen Eingangsbereich muss eindeutig mehr Pep!

Also war ich im Baumarkt und habe nach geeigneten Farben Ausschau gehalten. Da ich unheimlich gerne das Magazin Schöner Wohnen lese, habe ich mich natürlich für eine Farbe der Schöner Wohnen Trendfarbenkollektion entschieden. Die Farbe, die jetzt meinen Flur schmückt heißt „Deep“ und ist ein dunkles Blau-grün. Dunkle Farben in Wohnkonzepten reizen mich schon eine ganze Weile und der Flur als Versuchskaninchen ist einfach perfekt.

Es ranken sich viele Mythen um Theorien einen kleinen Raum größer wirken zu lassen. Alles Quatsch! Wenn ein Raum klein ist, dann ist er eben klein. Deswegen sollte man einen kleinen Flur betonen und nicht krampfhaft versuchen ihn zu vergrößern. Jedoch lassen dunkle Töne einen Raum sehr edel wirken und lassen Holzmöbel erstrahlen. Gerahmte Bilder oder Uhren werden auf dunklen Hintergründen perfekt in Szene gesetzt.

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Shadow Wanduhr, Interio- 79,99€/ Mosslanda Bilderleiste, Ikea- 5,99€/ Tjusig Hutablage, Ikea- 24,99€/ Tjusig Bank mit Schuhablage, Ikea- 54,99€/ Stave Spiegel, Ikea- 34,99€/ Kleiderhänger, Tiger- 5€/ Poster, Ab Fab Design- Hochzeitsgeschenk/ Wandfarbe Schöner Wohnen „Deep“, Bauhaus- 24,95€

Schnullergate

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Der Schnuller ist für viele Eltern in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder ein wahrer Segen. Leider wird dieser auch schnell zu einem Fluch.

Schnulli, Lulli, Zuzi, Nucki… egal wie man ihn nennt, er ist ein wahrer Seelentröster. In den ersten Monaten, als Mila noch sehr unregelmäßig schlief, war der Schnuller immer unsere erste Wahl um sie zu beruhigen. Mila war zufrieden, ich war zufrieden, alles super!

 

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Weihnachtstürkranz

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Weihnachtszeit ist Bastelzeit!
Ich muss ehrlich gestehen, ich liebe die Vorweihnachtszeit! Schon als kleines Kind habe ich mich riesig darauf gefreut.
Rückblickend bin ich sehr glücklich über die Lügen, die meine Eltern mir über den Weihnachtsmann erzählt haben, denn heute erinnere ich mich kaum an Geschenke. Und das ist etwas Gutes!
Die Lichterketten an unserem verschneiten Fenster, der Geruch von frischen Plätzchen und das wunderschöne Weihnachtsessen jedes Jahr, das sind Dinge an die ich mich heute erinnere.

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Backen mit einer 3-Jährigen!

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Backen mit einem Kleinkind hört sich viel leichter an als es wirklich ist.
Um schon im Vorhinein ein größeres Chaos zu vermeiden, habe ich einen fertigen Plätzchen- Keksteig gekauft. So weit so gut.
Das erste Problem gibt es schon beim Ausrollen des Teiges. Mila ist natürlich viel zu ungeduldig und geht ständig mit ihren kleinen Fingern an den Teig und kommt unter das Nudelholz. Autsch! Die ersten Tränen kullern, aber die sind schnell getrocknet. Mila rennt zu Papa.

„Papaaaa! Mama hat mir weh getan.“

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Tomaten-Zucchini Chutney

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Der Sommer ist leider schon vorbei. Doch es gibt eine Möglichkeit sich den Sommer noch etwas zu bewahren. Die letzen Reste des Sommergemüses zu einem leckeren Chutney einkochen.

Ich hatte das Glück, etwas Gemüse aus eigenem Anbau von meiner Familie zu bekommen. Eine Tomate schöner als die andere. Da ich einfach zu viel von diesem tollen frischen Gemüse hatte und es nicht verderben lassen wollte habe ich es zu Chutney verarbeitet.

Dieses Chutney ist super zu Fleisch und Käse, ach man könnte es einfach überall drauf geben. Es besteht also akute Suchtgefahr!

Die Zutaten:

  • 700g Zucchini
  • 2kg Tomaten
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauch Zehen
  • 2 TL geriebener Ingwer
  • 200ml Essig
  • 125g Zucker
  • 50g Gelierzucker
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 2 EL Garam Masala
  • 1 1/2 TL Salz

Zuerst häute ich die Tomaten, denn niemand mag es auf Tomatenhäutchen zu kauen. Es ist ganz einfach. Einen Großen Topf mit Wasser zum kochen bringen. Tomaten am Strunk einmal leicht anschneiden und dann für 30 Sekunden ins kochende Wasser geben. Dann mit kalten Wasser abschrecken. Jetzt kann man die Haut ganz einfach von den Tomaten abziehen. Ich empfehle das ganze über einer Schüssel zu machen, damit man den Tomatensaft nicht verliert und weil man dabei alles bekleckert.

Am besten schneidet man sich die Zucchini, Zwiebeln und Tomaten vorher schon in kleine Würfel, denn es geht dann später einfach schneller. Vorbereitung ist alles!

thumb_P1030324_1024In einem großen Topf Öl erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Ich gebe gerne Honig dazu um die Zwiebeln zu karamellisieren.

Nicht allzu lang, denn sonst verbrennen die Zwiebeln

 

 

thumb_P1030325_1024Als nächstes die Zucchini in den Topf geben und weiter schmoren lassen. Auch nur so lange bis sie weich geworden sind.

 

 

 

thumb_P1030326_1024Im nächsten Schritt die geschälten und gewürfelten Tomaten dazu geben. Das lasse ich dann etwas einkochen und lösche es nach und nach mit Essig ab. Den Essig immer nur nach und nach dazugeben, damit alles schön einkochen kann. Anschließend die restlichen Gewürze beimengen. Den Zucker, sowie den Gelierzucker gebe ich zum Schluss hinein. Das Chutney lasse ich dann für gute 15 Minuten auf niedriger Stufe vor sich hin köcheln.

 

Währenddessen bereite ich die Einmachgläser vor. Meine liebste Mama hat mir einen tollen Trick verraten wie ich Marmelade oder auch Chutney gut haltbar mache. Einfach die sauberen und trockenen Gläser für 10 min bei ca 100°C im den Backofen geben. Also natürlich geöffnet und die Deckel daneben.

Wenn das Chutney eine marmeladenähnliche Konsistenz erreicht hat, noch warm in die heißen Gläser füllen. Dann gut verschließen und auf dem Kopf stehend auskühlen lassen.

So ist das Chutney ungekühlt mindestens 6 Monate haltbar. Es eignet sich daher toll als Gast- oder Weihnachtsgeschenk!

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Lasst es Euch schmecken!

Alles Liebe, eure Marta.

Kindermesslatte aus Stoff- OHNE nähen!

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Hallo meine Lieben!

Kann es sein, dass die Zeit mit Kindern viel schneller vergeht? Ich habe das Gefühl die letzten drei Jahre sind in einem mega Tempo an mir vorbei gezogen.

Ok, diesen Satz hört man wahrscheinlich von allen Eltern, „Sie werden so schnell groß!“. Wahrscheinlich bin ich mit diesem DIY sowieso etwas spät dran bei meinem Kind, aber hey, besser spät als nie!

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